Menschen begleiten – Leben verstehen

Familie · Frau sein · Beziehungen · Lebensübergänge · persönliche Entwicklung
Ich begleite Menschen seit vielen Jahren in unterschiedlichen Lebensphasen.
Dabei begegnen mir immer wieder ähnliche Fragen:
Wer bin ich neben all meinen Rollen?
Was gehört wirklich zu mir?
Was habe ich übernommen?
Was entspricht meinem eigenen Wesen?
Und wie möchte ich mein Leben heute gestalten?
Vielleicht kennst du solche Fragen selbst.
Als Frau. Als Mutter. Als Partnerin. Als Familienfrau. Oder einfach als Mensch, der spürt, dass sich im eigenen Leben etwas verändern möchte.
In meiner Arbeit verbinde ich Eltern- und Erwachsenenbildung mit Lebenserfahrung, Selbstreflexion, Innenschau und einer feinen Wahrnehmung für das, was Menschen bewegt.
Mir geht es nicht darum, dir zu sagen, wie du leben solltest.
Ich möchte Räume schaffen, in denen du dich selbst besser wahrnehmen, Zusammenhänge erkennen und deinem eigenen inneren Weg wieder näherkommen kannst.
Was mich bewegt

Leben besteht aus vielen Rollen
Ich bin selbst durch sehr unterschiedliche Lebensphasen gegangen.
Ich war Familienfrau und Mutter von vier Kindern, lebte auf einem Bauernhof, arbeitete mit Kindern und Eltern, bildete mich immer wieder weiter und beschäftigte mich intensiv mit Beziehungen, Familie, Erziehung und persönlicher Entwicklung.
Mit den Jahren kamen weitere Fragen hinzu:
- Was bedeutet es, Frau zu sein?
- Wie frei sind wir innerhalb unserer gesellschaftlichen Rollen?
- Wie viel von unserem Leben gestalten wir wirklich selbst?
- Was geschieht, wenn Beziehungen sich verändern?
- Was trägt uns in Zeiten von Krankheit, Verlust oder Abschied?
- Und wie können wir trotz all unserer Erfahrungen immer wieder neu zu uns selbst finden?
Diese Fragen begleiten nicht nur meine Arbeit.
Sie gehören zu meinem eigenen Lebensweg.
Aus Lebenserfahrung wurde Bildung.
Aus Fragen wurde Selbsterforschung.
Und aus vielen Begegnungen entstand meine heutige Arbeit.
Eltern- und Erwachsenenbildung

Menschen entwickeln sich ein Leben lang
Bildung bedeutet für mich mehr als Wissen zu vermitteln.
Wir lernen auch, wenn wir uns selbst begegnen.
Wenn wir wahrnehmen, wie wir reagieren, welche Rollen wir übernehmen, wie wir Beziehungen gestalten und welche Vorstellungen wir über uns selbst und andere mittragen.
In meiner Eltern- und Erwachsenenbildung beschäftige ich mich unter anderem mit Familie, Partnerschaft, Rollenverhalten, Selbstwahrnehmung, Selbstverantwortung, Kommunikation und persönlicher Entwicklung.
Gerade Eltern stehen häufig zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen.
Da sind die Kinder.
Die Partnerschaft.
Der Alltag.
Berufliche Anforderungen.
Und irgendwo darin auch noch die eigene Persönlichkeit.
Vielleicht kennst du die Frage:
Wo bleibe eigentlich ich?
Elternbildung bedeutet für mich deshalb nicht nur, über Kinder zu sprechen.
Sie bedeutet auch, den Erwachsenen wahrzunehmen, der hinter der Mutter oder dem Vater steht.
Themen meiner Erwachsenenbildung
Familie und Beziehungen, Elternsein, Rollenbilder, Kommunikation, Selbstwahrnehmung, persönliche Grenzen, Selbstverantwortung, Lebensübergänge sowie das Erkennen eigener Fähigkeiten und Gaben können Teil meiner Bildungsangebote sein.
Ich arbeite nicht mit fertigen Rezepten.
Ich möchte zum Nachdenken anregen und Menschen dabei unterstützen, ihre eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen.
Frau sein

Ohne dich selbst zu verlieren
Vielleicht kennst du das Gefühl, für viele Menschen da zu sein und irgendwann kaum noch zu wissen, wo du selbst geblieben bist.
Als Tochter, Partnerin, Mutter, Familienfrau oder Berufsfrau begegnen uns viele Erwartungen.
Manche davon entsprechen uns.
Andere übernehmen wir, weil Familie oder Gesellschaft uns vermittelt haben, dass eine Frau eben so sein sollte.
Ich habe mich über viele Jahre intensiv mit der Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft, mit Gleichberechtigung und mit der Frage beschäftigt, wie Frauen ihre eigene Persönlichkeit innerhalb ihrer verschiedenen Rollen bewahren können.
Dabei geht es für mich nicht darum, Männer gegen Frauen zu stellen.
Es geht um Wert, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
Und um die Freiheit, herauszufinden:
Wie möchte ich als Frau leben?
Frau und Familie
Muttersein kann zutiefst erfüllend sein.
Und gleichzeitig kann eine Frau sich innerhalb von Familie und Verantwortung selbst verlieren.
Auch eigene Bedürfnisse, Wünsche, Beziehungen und persönliche Entwicklung dürfen ihren Platz haben.
Familie sollte nicht bedeuten, dass eine Frau aufhört, ein eigener Mensch zu sein.
Frau und Gesellschaft
Noch heute begegnen Frauen Vorstellungen darüber, wie sie aussehen, lieben, arbeiten, Kinder erziehen oder ihr Leben gestalten sollten.
Innere Freiheit beginnt für mich dort, wo eine Frau wahrnehmen darf:
Was davon entspricht mir wirklich?
Frau und Körper
Auch dein Körper gehört zu deinem Leben.
Weiblichkeit, Körperwahrnehmung, Nähe und Sexualität dürfen deshalb ihren natürlichen Platz haben.
Vielleicht gibt es Bereiche, in denen du unsicher geworden bist oder über die kaum gesprochen wird.
Auch solche Fragen dürfen Raum bekommen – ohne Bewertung und ohne daraus etwas Besonderes oder Fremdes zu machen.
Mir geht es dabei nicht darum, Sexualität zu lehren.
Es geht darum, dass du dich auch in deinem Körper und in deinen Beziehungen als ganzer Mensch wahrnehmen darfst.
Wenn sich das Leben verändert

Lebensübergänge
Es gibt Zeiten, in denen die bisherigen Antworten nicht mehr ausreichen.
Eine Beziehung verändert sich.
Die Familie verändert sich.
Ein Mensch wird schwer krank.
Ein Abschied rückt näher.
Oder das eigene Leben nimmt plötzlich eine Richtung, die niemand vorausgesehen hat.
Ich habe schwerkranke und sterbende Menschen begleitet und Erfahrungen im Hospizbereich gesammelt.
Diese Begegnungen haben mich tief geprägt.
Sie haben mir gezeigt, wie viel manchmal darin liegt, einfach da zu sein.
Zuzuhören.
Stille auszuhalten.
Und einen Menschen nicht auf seine Krankheit oder seine Situation zu reduzieren.
Krankheit und Abschied
Wenn ein Mensch schwer erkrankt, verändert sich häufig nicht nur sein eigenes Leben.
Auch Angehörige erleben Unsicherheit, Angst, Nähe, Verantwortung und Abschied.
Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.
Manche möchten zunächst ausgesprochen werden.
Sterben und Lebensende
Das Lebensende gehört zu unserem Menschsein.
Und trotzdem fällt es vielen schwer, darüber zu sprechen.
Ich möchte auch solchen Gesprächen einen würdevollen und menschlichen Raum geben.
Meine Begleitung ersetzt keine medizinische, pflegerische oder psychotherapeutische Behandlung.
Im Mittelpunkt stehen Gespräch, Zuhören, menschliche Nähe und die persönliche Lebenssituation.
Innenschau

Nach innen schauen
Innenschau begleitet meine gesamte Arbeit.
Für mich bedeutet sie, für einen Moment aus dem äusseren Geschehen herauszutreten und bewusster wahrzunehmen:
Was denke ich?
Was fühle ich?
Wie reagiere ich?
Was berührt mich?
Wo überschreite ich meine eigenen Grenzen?
Und wo weiss ich innerlich vielleicht längst, was für mich richtig wäre?
Innenschau bedeutet für mich nicht, sich vom Leben zurückzuziehen.
Sie hilft vielmehr dabei, bewusster am eigenen Leben teilzunehmen.
Dabei können auch Rollenbilder sichtbar werden, die uns schon lange begleiten.
Dann entsteht die Möglichkeit, neu zu unterscheiden:
Was gehört noch zu mir – und was darf ich loslassen?
Herkunft

Verstehen, woher wir kommen
Unsere Geschichte beginnt nicht erst mit uns selbst.
Familien, gesellschaftliche Bedingungen, Beziehungen und Entscheidungen früherer Generationen bilden den Boden, auf dem unser eigenes Leben beginnt.
Ich beschäftige mich intensiv mit Familien- und Ahnenforschung.
Mich interessieren dabei nicht nur Namen und Daten.
Mich interessiert der Mensch dahinter.
Wie hat jemand gelebt?
Welche Entscheidungen musste er treffen?
Welche gesellschaftlichen Möglichkeiten hatte eine Frau zu ihrer Zeit?
Welche Beziehungen, Brüche und Lebenswege gab es?
Für mich kann Ahnenforschung deshalb auch ein Weg der Selbsterforschung sein.
Nicht damit die Vergangenheit unser heutiges Leben bestimmt.
Sondern damit wir bewusster unterscheiden können:
Das gehört zu meiner Geschichte.
Und das ist mein eigenes Leben.
Vorträge und Schulungen

Themen, über die ich spreche
Ich gebe Vorträge, Impulse und Schulungen zu Themen, die Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten.
Dazu gehören unter anderem Familie und Elternsein, Beziehung und Kommunikation, Frau sein und Gleichberechtigung, gesellschaftliche Rollenbilder, Selbstwahrnehmung, persönliche Entwicklung, Lebensübergänge, Krankheit und Abschied sowie die Frage nach den eigenen Fähigkeiten und Gaben.
Die Inhalte können an die jeweilige Gruppe angepasst werden.
Ob Elternabend, Frauengruppe, Verein, Bildungseinrichtung, soziale Institution oder kleinere Gesprächsrunde – mir ist wichtig, dass ein Vortrag nicht nur Informationen vermittelt.
Er darf Menschen berühren, zum Nachdenken anregen und etwas im eigenen Leben sichtbar machen.
Autorin

Gedanken in Worte fassenSchreiben gehört seit vielen Jahren zu meinem Leben.
In meinen Texten und Büchern beschäftige ich mich mit Beziehungen, Familie, Frau sein, Natur, persönlicher Entwicklung, Innenschau und der Frage, was Menschen in ihrem Innersten bewegt.
Schreiben hilft mir, Erlebtes zu ordnen und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Manchmal entstehen aus persönlichen Erfahrungen Gedanken, die auch für andere Menschen Bedeutung bekommen.
Gemeinsam mit Christopher entwickle ich zudem Bücher und Texte rund um Sonja’s Gabenwelt, Gabenpädagogik und schöpferische Beziehungen.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag:
7:00 – 19:00 Uhr
Kontakt
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